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YTRAC
Jutta Schemm

Apto de Correos 48
La Marina
03194 Elche
(Alicante)

Tel/Fax:
+34 616 047 047

yuta_es@yahoo.de

Wanderung auf den Cabeza de Oro (1207 m)

Ausgangspunkt: Autobahn Alicante - Valencia. Von Alicante kommend die erste Abfahrt hinter dem Tunnel in Richtung Jijona und dann den Wegweisern nach Busot und später Cueva de Canelobre folgen. In der Kurve vor der Schranke ist ein Parkplatz und eine Holztafel mit Information zu dieser Tour.

Wir sind früh morgens schon auf dem Parkplatz unterhalb der Höhle von Canelobre. Da es ein heisser Tag werden soll, wollen wir die Morgenkühle nutzen.

Sonnenaufgang

Es geht zunächst den gelbweissen Markierungen nach auf einem breiten Weg zu einer Finca und weiter daran vorbei. Immer unterhalb der Felswände, die beeindruckend steil über uns hängen und anscheinend auch ein gutes Revier für Kletterer sind.

Immer im Schatten des Berges macht der Weg eine Biegung nach rechts und jetzt geht es nach oben. Der Fahrweg wird zu einem Pfad und schlängelt sich den Hang hinauf zu einem Sattel. Hier angekommen ist ein guter Zeitpunkt für eine Rast mit einer phantastischen Aussicht nach Alicante und der Küste bis hin nach Guardamar del Segura. Wir haben Glück und die Sicht ist einigermassen klar. Bis hierher sind wir 1,5 Stunden gelaufen.

Wir entscheiden uns für den Aufstieg auf den Cabeza de Oro - der Weg ist hin und zurück der selbe, man könnte also auch den Gipfel auslassen und eine kleinere und leichtere Rundwanderung machen.
Durch einen lichten Pinienwald und dann ganz eng an den steil aufragenden Felswänden entlang führt der Weg zu einem kleinen Einschnitt. Hier müssen wir ein bisschen über die Felsen klettern, um hinauf zu gelangen. Oben belohnt uns der Blick zur anderen Seite: der Puig Campana, Benidorm, Calpe und der Peņon de Ifach. Bis hier sind es weitere 30 Minuten und nun fehlen nur noch wenige Höhenmeter zum Gipfelpunkt. Wir waren die meiste Zeit im Schatten gelaufen, was gerade beim Aufstieg sehr angenehm war.

In einer Ruine ist der Eingang zu einer Höhle zu sehen, in der anscheinend vor kurzem noch ein Feuer gemacht wurde - es riecht nach Rauch...
Auf den letzten steilen Metern suchen wir uns einen der vielen Pfade aus, die letztlich alle nach oben führen. Und dann sind wir oben am geometrischen Punkt und staunen über den Panorama Rundblick, der nun auch die Berge im Hinterland und die Aitana einschliesst.
Leider haben sich Wespen am Gipfelpunkt eingenistet und wir fliehen etwas weiter auf ein Hochplateau, um in Ruhe unseren Proviant und die herrliche Aussicht zu geniessen.

Fast obenDer Rückweg bis zum Sattel ist derselbe, aber die vielen Trittspuren verwirren und wir verlaufen uns beim Abstieg aus dem kleinen Einschnitt und folgen den falschen Wegspuren entlang steil und rutschig hinunter. Gottseidank sehen uns spanische Wanderer von oben, rufen und schicken uns auf den rechten Weg zurück...

Zurück im Sattel schauen wir uns die Ruinen an - wer mag wohl hier gewohnt haben und gearbeitet haben? - und laufen der gelb weissen Markierung nach auf einem hübschen Bergpfad durch niedrige buschig-kratzige Vegetation. Interessante Felsformationen und Schluchten sind entlang des Wegs zu beobachten. Wir laufen vom Sattel aus in Richtung Küste und schliesslich in Serpentinen hinunter zu einem grossen Strommast und ein paar Häusern. Hier stehen Wegweiser, die uns allerdings etwas verwirren, da alle drei Schilder zur Cueva de Canelobre zeigen mit unterschiedlichen Zeiten. Wir entscheiden uns für den Weg, der in die Richtung führt, wo wir die Höhle vermuten und das ist auch richtig so. Bis hier sind wir eine weitere Stunde gelaufen.

Nach einen kleinen Abhang kommen wir um die Ecke zu einem terrassierten Hang und sehen wir nun etwas erschreckt das letzte anstrengende Stück des Weges: es geht noch einmal steil diese Terrassen hoch. Oben sehen wir aber schon den Zaun und wissen, dass dort die Höhle und ein Kiosk mit kalten Getränken und Eis auf uns wartet.
Nach einer Erfrischung bei der Cueva de Canelobre sind wir in 5 Minuten wieder beim Auto. Es ist natürlich auch möglich die faszinierende, riesige Tropfsteinhöhle als krönenden Abschluss zu besichtigen.

Zeit: 4-5 Std

Höhe: 790 m

Fotos Cabeza de Oro

vorm aufstieg
Kurz vorm Aufstieg
Ausblick vom Sattel
Ausblick vom Sattel
Aussicht auf Benidorm und Sierra Helada
Aussicht auf Benidorm und Sierra Helada
Gipfel Cabeza de Oro
Der Gipfel des Cabeza de Oro
enlang der steilen Felswände
enlang der steilen Felswände

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geändert:05.09.2013 http://www.jutta-schemm.eu/cabeza.htm